Was stimmt mit Autositzen nicht?

Das Ziel ist die richtige Körperhaltung
Beim Design von Autositzen legen Hersteller in der Regel Wert auf Sicherheits- und Komfortaspekte, und das Ziel, die richtige Körperhaltung zu fördern, tritt normalerweise in den Hintergrund. Es kommt auch vor, dass der Sitz im Neuzustand noch eine gewisse Unterstützung für den unteren Rücken bietet, mit der Zeit jedoch von seinem Besitzer „abgenutzt“ wird und seine Schutzwirkung in dieser Hinsicht auf ein vernachlässigbares Maß abnimmt. Diese Wahrscheinlichkeit wird in unserem Land noch dadurch erhöht, dass das Durchschnittsalter der Pkw in Mittel- und Osteuropa recht hoch ist.
Natürlich verfügen Autos der Oberklasse oft über eine sehr gute Ausstattung, verstellbare Lordosenstützen und hervorragende Sitze, aber ihr Preis ist so hoch, dass sie sich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung leisten kann.
Wie können wir feststellen, ob unser Sitz wirbelsäulenfreundlich ist?
Wenn wir nach einer mittleren oder längeren Fahrt mit Rückenschmerzen aus dem Auto aussteigen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass unser Autositz nicht perfekt ist. Es lohnt sich zu prüfen, ob die Lendenwirbelstütze unseres Sitzes in die sogenannte Lordosekurve unseres Rückens passt.
Was können wir tun?
Als schnelle Lösung können wir beispielsweise ein
Handtuch oder ein Kleidungsstück in geeigneter Größe zusammenfalten und hinter unseren unteren Rücken legen. Das allein wird schon viel helfen. Mit der Zeit lohnt es sich jedoch, für den besten Effekt eine speziell für diesen Zweck entwickelte Auto-Lendenwirbelstütze zu erwerben, die unter diesem Link erhältlich ist. Dadurch können wir die anatomische Position der Wirbelsäule und den Schutz vor dem Herunterhängen auch beim Sitzen in unserem Autositz gewährleisten.