Der Zusammenhang zwischen Rückenschmerzen und dem Wetter

Veränderungen in der Umwelt wirken sich auch auf den menschlichen Körper aus. Ein solcher Umweltfaktor kann das Wetter sein, auf das manche Menschen empfindlicher reagieren. Bezüglich der Wirbelsäule gelten für Warm- und Kaltfronten folgende Merkmale:

Regnerisches, kühles Wetter, das den Zusammenhang zwischen der Wirbelsäule und dem Wetter veranschaulicht

  • Warmfront:

Bei längerer Warmfronteinwirkung können alte Brüche und Narben empfindlicher werden, der Puls steigt, der Blutdruck sinkt und Entzündungen verstärken sich.

  • Kalt vorne:

Nach dem Durchzug einer Kaltfront wurde eine Zunahme von Gelenkschmerzen, Entzündungen und rheumatischen Schmerzen beobachtet.

  • Warum treten Rückenschmerzen häufiger auf, wenn kaltes Wetter kommt?

Aufgrund von Durch die Kälte ziehen sich – wie alle Materialien – auch Gewebe zusammen. Ihre Größe und ihr Volumen verändern sich – wenn auch nur geringfügig. Dies kann zu Muskelkontraktionen führen, die den Gelenkdruck erhöhen können. Die Gelenkflächen rücken näher zusammen, was zu Symptomen und Rückenschmerzen.

Wir können nicht viel gegen Wetterumschwünge tun, aber wir können unseren Körper stärken und unsere Widerstandskraft erhöhen. Hierfür sind regelmäßige Bewegung, eine vitaminreiche Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Stressabbau wichtig. Im Winter kann die Verwendung eines guten Rückenwärmers oder der gelegentliche Besuch eines angenehmen Thermalwasserbeckens sehr hilfreich sein.