Soll das Keilkissen fest oder weich sein?
Was macht ein gutes Keilkissen aus? - fragen wir uns vor dem Kauf. Gelegentlich tauchen in den Regalen großer Verbrauchermärkte Billigprodukte auf, die den ahnungslosen Käufer auf die Probe stellen. Einerseits ist der Preis verlockend; Auf der anderen Seite beginnen wir zu vermuten, ob das Produkt möglicherweise von schlechter Qualität ist, wenn es so günstig ist. Nun, lasst uns zusammenfassen, was ein Keilkissen können muss, um ein nützlicher Begleiter bei der Vorbeugung von Wirbelsäulenproblemen.

- Der Hauptvorteil eines guten Keilkissens ist die richtige Materialauswahl. Nur ein Material mit der richtigen Härte kann unser Becken beim Sitzen ausreichend nach vorne kippen und dadurch die Wirbelsäule aufrichten. Wenn das Kissenmaterial weich ist, ist es zwar bequem, kann aber seine Funktion nicht erfüllen. Aus diesem Grund bestehen Benergo-Keilkissen aus hartem, recyceltem Material, das zwar idealerweise hart, aber dennoch etwas flexibel ist, um den Komfort beim Sitzen aufrechtzuerhalten.
- Ein weiterer Vorteil eines guten Keilkissens ist die richtige Auswahl Neigungswinkel. Ist die Neigung zu gering, kann das Becken nicht ausreichend nach vorne gekippt werden und die Wirksamkeit des Kissens lässt nach.
- Ein gutes Keilkissen ist mit einem starken, strapazierfähigen und waschbaren Bezug gefertigt, sodass es Ihnen lange Zeit ein zuverlässiger Begleiter sein kann. Wichtig für die Haltbarkeit ist auch die Qualität der Nähte.
Die Antwort ist daher klar: Es lohnt sich, der Versuchung scheinbar bequemer weicher Keilkissen zu widerstehen und sich lieber für ein hartes Keilkissen zu entscheiden!